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E-Lok BR E10 DB digial,Sound [UVP 279.95](gebr.Lager Bayern)

E-Lok BR E10 DB digial,Sound [UVP 279.95](gebr.Lager Bayern)
ArtNr.: M39110

Märklin Hersteller: Märklin

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E-Lok BR E10 DB digial,Sound [UVP 279.95](gebr.Lager Bayern)
Diese Lok ist leicht gebraucht und mit einfachem Sound.

Spur: H0 Epoche: III

Vorbild: Baureihe E 10 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellzuglokomotive in stahlblauer Grundfarbgebung. Mit umlaufender Regenrinne, Schweiger-Lüftern mit waagerechten Lamellen und 3 Stirnlampen. Lieferzustand ca. 1958.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und Sound Generator. Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus, wartungsfreier Motor in kompakter Bauform zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben, Haftreifen. Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden bzw. roten Leuchtdioden konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht in Originalbauform mit großem Lampendurchmesser. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstand mit Inneneinrichtung, eingesetztes Stellrad. Angesetzte Dachlaufstege. Länge über Puffer 18,9 cm.


Highlights:
Komplette Neukonstruktion der BR E 10 / E 40.
Metallausführung.
Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus in kompakter Bauform.
mfx-Decoder und Sound-Generator.

E 10 - 50 Jahre und noch nicht müde. Nach der Gründung der Deutschen Bundesbahn war es das wichtigste Ziel des jungen Unternehmens den veralteten Fuhrpark zu erneuern. Ein wesentliches Ziel war die wirtschaftlich aufwendige Dampftraktion durch Diesel- und elektrische Lokomotiven zu ersetzten, daher entschloss sich 1950 der zuständige Fachausschuss der Bundesbahn zu einem Einheitslokprogramm, das 4 unterschiedliche Typen mit im Wesentlichen gleichen Bauelementen umfasst. Für den Schnellzugdienst einigte man sich nach intensiver Erprobung mit 5 Vorserienlokomotiven der Baureihe E 10.0 auf die Baureihe E 10.1 bis E 10.3, die ab 1956 in mehreren Serien 379 mal von den Firmen Krauss-Maffei, Krupp, Henschel-Werke (mechanischer Teil) sowie SSW (Siemens-Schuckert-Werke), AEG und BBC (elektrischer Teil) an die Bundesbahn ausgeliefert werden sollte. Ein geschweißter Kastenaufbau mit Einfach-, später Doppellampen und Lüftergittern ruhte auf geschweißten Drehgestellen in Kastenbauweise mit Drehzapfen. Ab der E 10 288 wurde der elegantere ?Bügelfalten?-Lokkasten der E 10.12 auch bei den normalen E 10 verwendet, die dann als BR E 10.3 eingereiht wurden. Die Lokomotiven wurden mit einer indirekt wirkenden Druckluftbremse Bauart Knorr, zum Rangieren mit einer eine direkt wirkenden Zusatzbremse und zusätzlich mit einer mit der Druckluftbremse gekoppelten elektrischen Widerstandsbremse ausgerüstet. Die E 10 erhielt auch den, bei den Vorserienlokomotiven bewährten, Gummiringfeder-Antrieb und vier 14-polige Fahrmotoren des Typs WB 372, die bei späteren Baureihen wie z.B. der BR 111 und BR 151 Verwendung fanden. Die Transformatoren, bei denen das erste Mal in Deutschland serienmäßig eine Hochspannungssteuerung verwendet wurde, sind mit Öl gekühlt, an denen ein Schaltwerk mit 28 Fahrstufen angeschlossen ist. Ausgerüstet ist die E 10 mit einer Nachlaufsteuerung, d.h. der Lokführer wählt die Fahrstufe und das Schaltwerk läuft die gewählte Stellung selbstständig an. Auch verfügen die Führerstände, in denen der Lokführer von nun an sitzend seine Arbeiten verrichten konnte, über mechanische und elektrische Sicherheitseinrichtungen, die über die Jahre den neuen Standards jeweilig angepasst wurden. Die 85 t schwere, 16.490 mm lange und maximal 140 km/h schnelle Lok hat eine Dauerleistung von 3.700 kW. Während des langen Einsatzes änderte sich das äußere Erscheinungsbild durch zahlreiche Umbauten und Modernisierungen ebenso wie die Lackierung, die Bezeichnung der Baureihe (ab 1968 BR 110) und das Einsatzgebiet. In den ersten Jahren war die E 10 das Rückgrat des Schnellzugverkehrs bis schnellere, stärkere Loks, wie die BR E 03/103 und dann die BR 101 ihr den Rang abliefen. Heute sind die restlichen verbliebenen Maschinen mehrheitlich im Regionaldienst unterwegs.


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