Epoche 4 Spur H0 / 1:87
für Märklin ~ und für Zweileiter Gleichstrom =.
Die DB-V60 ist als ESU-Modell komplett neu! Chassis, Aufbau, Motor, Getriebe, Schleifer samt Aufnahme, Raucheinheit, Beleuchtung,
Digitalkupplung, Lautsprecher und alle Details wurden neu entwickelt. Die Lampeneinsätze weisen senkrechte Gravuren auf, um dem Eindruck von DB-Einheitslaternen zu entsprechen.
Die Umrüstung von AC (Werkszustand) auf DC-Betrieb erfolgt durch Abziehen des Mittelschleifers und durch umschalten eines kleinen Schiebeschalters unmittelbar vor der vorderen Achse.
Die digital fernsteuerbare, elektromagnetische Kupplung sitzt in einem Normschacht, ist zweistufig höhenverstellbar und lässt sich bei Bedarf dank Stecker ohne Lötarbeit einfach tauschen oder durch eine beliebige Kupplung ersetzen.
Der neu konstruierte Raucherzeuger erzeugt einen größeren Dampfausstoß.
Komplett neu ist der LokSound 5 Decoder. Seidige Fahreigenschaften und eine Reihe nützlicher Funktionen und Einstellmöglichkeiten begeistern den Betriebsbahner. So gibt es eine Funktion „Schwerer Zug“, bei der sich Beschleunigungs- und Bremszeit verdoppeln und der Motor akustisch mit höherer Drehzahl arbeitet. Mit der „Lokbremse“ geht die Lok in den Leerlauf und bremst etwas stärker ab - bei Bedarf bis zum Stillstand – unabhängig von der Fahrreglerstellung. Im Rangierbetrieb beschleunigt und verzögert die Lok stärker, als im Normalbetrieb.
Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix
Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität
Universalelektronik mit Steckschleifer
Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound
Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel
31 Sonderfunktionen
PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Glockenankermotor mit Schwungmasse
Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht
Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung
Fahrwerkbeleuchtung
Gravierte Lichtleiter
Aufbau und Rahmen aus Metall
Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau
Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff
Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
Länge über Puffer = 121 mm
In den 1950er-Jahren plante die Deutsche Bundesbahn DB die Beschaffung einer großen Anzahl dreiachsiger Rangierloks, um den Verschiebedienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durchgangsgüterzüge, und nutzte die zulässige Geschwindigkeit auf Nebenstrecken aus. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte, wodurch die Öfen am vorderen Ende unterhalb des rechten Umlaufs entfielen. Weitere äußerliche Änderungen waren der Einbau von Indusimagneten ab Mitte der 1960er-Jahre sowie ab 1985 die Ausrüstung der Mehrzahl der Loks mit automatischen Kupplungen.
DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äußerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks.
Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Bis in die frühen 1980er-Jahre mussten die Loks beider Baureihen mit als Lokführer ausgebildetem Personal besetzt werden. Durch eine 1987 durchgeführte Umzeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und schuf für die als Lokpersonal ausgebildeten Rangierer die Berufsbezeichnung Lok-Rangier-Führer.
Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden.
Bestellinformationen
Art.Nr. Beschreibung
31411 Diesellok, 260 269, blau-beige, Ep IV, Sound+Rauch, digitale Kupplung, DC/AC
31412 Diesellok, 362 873, verkehrsrot, Ep VI, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
31413 Diesellok, 260 106, ozeanblau-beige,
31415 Diesellok, V60 615, altrot, Ep III, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
31417 Diesellok, 261 660, altrot, DB, Ep IV, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
Epoche 3 Spur H0 / 1:87 E-Lok, H0, E03, E03 003 DB, TEE, Ep III, Vorbildzustand um 1966, LokSound, Pantograph, DC/AC Digitalisierte Originalgeräusche einer 216
Ab 15 Jahre. DE62103961
Epoche 4 Spur H0 / 1:87 Diesellok, H0, V200.0, 220 060 DB, ozeanblau/beige. Vorbildzustand um 1980, Sound+Rauch, DC/AC
Die V200 war DAS Lok-Gesicht der Deutschen Bundesbahn (DB) in den 50er-Jahren. Keine andere Diesellok prägte das Bild der jungen DB so sehr, wie die lange Lok mit den charakteristischen Aluminium-Zierstreifen, die an den Stirnseiten zu einem stilisierten »V« zuliefen. In den ab 1956 gebauten Serienloks kamen 1100 PS (bei 1500 U/min) starke 12-Zylindermotoren von Daimler-Benz (MB 820 Bb), MAN (12 V 18/21) oder Maybach (MD 650) zum Einsatz. Für die Zugheizung diente ein Dampfheizkessel von Hagenuk, der in der Lage war, einen Schnellzug mit zehn bis zwölf Wagen zu heizen. Eine Besonderheit war die Ausrüstung aller V200.0 mit einer Vielfachsteuerung, die Doppeltraktionen und den Wendezugbetrieb ermöglichte. Mit Krauss-Maffei (V200 001 - 005, V200 026 - 086) und MaK (V200 006 bis 025) lieferten nur zwei Hersteller die 86 Lokomotiven an die DB. Die MaK-Loks unterschieden sich an der Front markant durch eine flachere Ausführung des »V« von den Krauss-Maffei-Loks. Erstzuteilungen von Serienloks erhielten die Bahnbetriebswerke (Bw) Frankfurt-Griesheim (15 Stück), Hamburg-Altona (19), Hamm P (32) und Villingen/Schwarzwald (20). Bereits ab Werk erhielten V200 056 bis 086 statt des auffälligen Schriftzugs »Deutsche Bundesbahn« einfache DB-Logos an den Seiten. Ab den frühen 1970er-Jahren entfernte man die Aluminium-Zierleisten und verpasste den Loks als Trennung zwischen roten und grauen Partien eine Zierlinie. Drei V200 lackierte man in den 1970er-Jahren in den damals modernen Farbtönen Ozeanblau und Elfenbein. Das markante ?V? an den Stirnseiten entfiel. Nachdem die DB die 220 schon ab 1978 abstellte, bot sie die teilweise gerade einmal 20 Jahre alten Loks ausländischen Bahnen zum Kauf an. Insgesamt 30 Loks fanden Abnehmer in Italien, Frankreich (Algerien) und Spanien.
- Aufbau und Rahmen aus Metall
- Durchbrochene Lüftergitter im Dachbereich, flaches MaK-»V« an den Stirnseiten
- Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
- Vorbildgerecht teilweiser Durchblick durch den Maschinenraum
- Mehrteilige Drehgestell-Blenden
- Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen
- Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
- Fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen
- Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf drei Achsen, zwei Haftreifen
- LokSound-Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix-Betrieb
- Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
- PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
- Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss
- Universalelektronik mit Steckschleifer und Schalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiter-Betrieb
- 2 Raucherzeuger, synchron zum LokSound, bei Rangierfahrt ist nur ein Raucherzeuger aktiv
- Digitalisierte Originalgeräusche einer Lok mit V200 mit Maybach-Dieselmotoren MD 650
- Sensorgesteuerte Geräusche bei langsamer Kurvenfahrt
- Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung
- Bremsfunken beim scharfen Bremsen
- Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers, Pufferträgerzurüstteile und 2. Kupplung liegen bei
- Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
- Länge über Puffer = 209,7 mm
Ab 15 Jahre. WEEE-Nr. DE62103961
Epoche 3 Spur H0 / 1:87 Diesellok, H0, V100.10, V100 1063 DB, altrot, Vorbildzustand um 1966, LokSound, Rauch, Kupplung DC/AC
Aufbau und Rahmen aus Metall
Digital schaltbare Kupplung
Situationsabhängig motorisch angetriebenes Lüfterrad im langen Vorbau
Glockenanker-Motor mit Schwungmasse
Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen
LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb
Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound
Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Hochwertiger Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss
Digitalisierte Originalgeräusche einer V100 mit Mercedes-Motor
Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung
Bremsfunken beim scharfen Bremsen
Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen
Filigrane Gitter an der Frontseite der V100.10/BR 211
Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!)
Feinst detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur
Gefederte Puffer
Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei
Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
Länge über Puffer V100.10/BR 211 = 139 mm, BR 212 = 141,4 mm
Ab 15 Jahre. DE62103961
Epoche 4 Spur H0 / 1:87 BR 261 660-5.
Die DB-V60 ist als ESU-Modell komplett neu! Chassis, Aufbau, Motor, Getriebe, Schleifer samt Aufnahme, Raucheinheit, Beleuchtung, Digitalkupplung, Lautsprecher und alle Details wurden neu entwickelt. Die Lampeneinsätze weisen senkrechte Gravuren auf, um dem Eindruck von DB-Einheitslaternen zu entsprechen.
Die Umrüstung von AC (Werkszustand) auf DC-Betrieb erfolgt durch Abziehen des Mittelschleifers und durch umschalten eines kleinen Schiebeschalters unmittelbar vor der vorderen Achse.
Die digital fernsteuerbare, elektromagnetische Kupplung sitzt in einem Normschacht, ist zweistufig höhenverstellbar und lässt sich bei Bedarf dank Stecker ohne Lötarbeit einfach tauschen oder durch eine beliebige Kupplung ersetzen.
Der neu konstruierte Raucherzeuger erzeugt einen größeren Dampfausstoß.
Komplett neu ist der LokSound 5 Decoder. Seidige Fahreigenschaften und eine Reihe nützlicher Funktionen und Einstellmöglichkeiten begeistern den Betriebsbahner. So gibt es eine Funktion „Schwerer Zug“, bei der sich Beschleunigungs- und Bremszeit verdoppeln und der Motor akustisch mit höherer Drehzahl arbeitet. Mit der „Lokbremse“ geht die Lok in den Leerlauf und bremst etwas stärker ab - bei Bedarf bis zum Stillstand – unabhängig von der Fahrreglerstellung. Im Rangierbetrieb beschleunigt und verzögert die Lok stärker, als im Normalbetrieb.
Modell: LokSound-Decoder für DCC mit RailComPlus®, Motorola®, M4 und Selectrix
Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus® oder mfx®-Funktionalität
Universalelektronik mit Steckschleifer
Neu entwickelter lastabhängiger Raucherzeuger synchron zum LokSound
Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel
31 Sonderfunktionen
PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Glockenankermotor mit Schwungmasse
Digital fernbedienbare Kupplung in NEM-Schacht
Vorbildgetreue Spitzenbeleuchtung, Kabinen- und Führerpultbeleuchtung
Fahrwerkbeleuchtung
Gravierte Lichtleiter
Aufbau und Rahmen aus Metall
Durchbrochene Lüftergitter im langen Vorbau
Robuste und dennoch filigrane Griffstangen aus Metall und Kunststoff
Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
Länge über Puffer = 121 mm
In den 1950er-Jahren plante die Deutsche Bundesbahn DB die Beschaffung einer großen Anzahl dreiachsiger Rangierloks, um den Verschiebedienst zu modernisieren. Man entschied sich für einen Antrieb mit Kuppelstangen und Blindwelle. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 60 km/h im Streckengang war die Lok genauso schnell wie die damals üblichen Durchgangsgüterzüge, und nutzte die zulässige Geschwindigkeit auf Nebenstrecken aus. Der kohlegefeuerte Warmhalteofen (Dofa-Ofen) diente nur zum Warmhalten der abgestellten V60. Ab den 1990er-Jahren ersetzte die DB die Öfen durch mit Fremdstrom betriebene Warmhaltegeräte, wodurch die Öfen am vorderen Ende unterhalb des rechten Umlaufs entfielen. Weitere äußerliche Änderungen waren der Einbau von Indusimagneten ab Mitte der 1960er-Jahre sowie ab 1985 die Ausrüstung der Mehrzahl der Loks mit automatischen Kupplungen. DB-intern werden die Serienmaschinen in leichte und schwere Loks unterteilt. Äußerlich unterscheiden sich beide Typen nicht. Die 54 t auf die Waage bringende schwere Ausführung besitzt einen stärker dimensionierten Rahmen als die nur 48 t wiegende leichten Loks. Mit Einführung der computergerechten Bezeichnungen im Jahre 1968 erhielten die leichten Loks die Baureihennummer 260, die schweren wurden als 261 geführt. Bis in die frühen 1980er-Jahre mussten die Loks beider Baureihen mit als Lokführer ausgebildetem Personal besetzt werden. Durch eine 1987 durchgeführte Umzeichnung der Loks in die Baureihen 360 und 361 teilte die DB die Maschinen den Kleinloks zu und schuf für die als Lokpersonal ausgebildeten Rangierer die Berufsbezeichnung Lok-Rangier-Führer. Die mit Automatischer Kupplung (AK) und Funkfernsteuerung ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung 364 (leichte Bauart) und 365 (schwere Bauart). Die BR 362 und 363 entstanden erst ab 1992 und bezeichnen Loks, die mit dem Caterpillar-Motor 3412 DI-TA anstatt des originalen Maybach GTO 6 / GTO 6A ausgerüstet wurden.
Bestellinformationen
Art.Nr. Beschreibung
31411 Diesellok, 260 269, blau-beige, Ep IV, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
31412 Diesellok, 362 873, verkehrsrot, Ep VI, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
31413 Diesellok, 260 106, ozeanblau-beige,
31415 Diesellok, V60 615, altrot, Ep III, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
31417 Diesellok, 261 660, altrot, DB, Ep IV, Sound+Rauch, el. Kupplung, DC/AC
Epoche 5 Spur H0 / 1:87 Das Fahrwerk der BR 151 wurde weitgehend neu konstruiert. Den Antrieb übernimmt jetzt ein ebenso leiser wie leistungsfähiger Glockenankermotor, gesteuert durch einen LokSound 5 Decoder. Die Umschaltung zwischen Zweileiter- und Mittelleiter-Betrieb erfolgt nun absolut betriebssicher mit Schiebeschalter im Lokboden. Anfahrlampen ergänzen die Beleuchtungsfunktionen. Der neue Metallrahmen ermöglicht einen neuen, tief gezogenen mehrfarbig ausgeführten Maschinenraum mit Durchblick.
• Chassis und Rahmen, aus Metall
• DC-/AC-Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
• Glockenankermotor mit Schwungmasse
• LokSound 5 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix®-Betrieb
• Selbständige Anmeldung durch RailComPlus® an entsprechend ausgestatteten DCC-Zentralen, selbständige Anmeldung an Märklin®-mfx-Zentralen
• Digital bedienbare Dachstromabnehmer in Scheren- oder Einholm-Ausführung
• PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
• Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss
• Sensorgesteuertes Kurvenquietschen bei langsamer Fahrt
• Hervorragend detaillierter Maschinenraum
• Führerstand-, Führerpult-, Maschinenraumbeleuchtung und Anfahrlampen
• Gefederte Puffer
• Länge über Puffer = 224 mm
Ende der 1960er-Jahre wurde deutlich, dass der DB eine Ellok für schnelle Güterzüge fehlte. Die aus der Einheitslokfamilie stammende vierachsige 140 durfte nur 110 km/h schnell fahren, die stärkere sechsachsige 150 nur 100 km/h bei erheblich höherem Verschleiß an der Gleisanlage. Spätestens seit die europäischen Bahnverwaltungen als Trans-Europ-Express-Marchandises (TEEM) mit Höchstgeschwindigkeiten von mindestens 100 km/h einführten, genügten die Einheitsloks den Ansprüchen nicht mehr zur Gänze. Darum beschloss die DB, mit Komponenten der damals hochmodernen 103 und der Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184 eine schwere Güterzuglok zu entwickeln. Die Entwicklung lag in den Händen der Firmen Henschel und Krupp, die in nur zwei Jahre die 151 auf das Reißbrett zauberten. Das Laufwerk stammte prinzipiell von der 200 km/h schnellen 103, die Fahrmotoren WB 372-22 hatten ihre Haltbarkeit in verschiedenen Einheitslok-Baureihen bewiesen, auch der Stromabnehmertyp DBS 54 und weitere Komponenten gehörte zur bewährten Technik. Um die neue Baureihe für ein möglichst breites Einsatzspektrum zu ertüchtigen, stattete man die Sechsachser nicht nur mit eine Zugheizeinrichtung aus, sondern auch mit einer elektrischen Widerstandbremse, Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung aus. So beförderten die 151 neben schweren Güterzügen auch planmäßig Nahverkehrs- und Wendezüge. Auch schwere Schnellzüge im Mittelgebirge ließ sie sich anhängen. Mit der Anlieferung neuer Baureihen mit Drehstromtechnik sank der Stern der zuverlässigen Sechsachser. Seit den 2010er-Jahren schieden viele 151 aus dem Bestand der DB aus. Die meisten davon verschrottete die Bahn, mehrere Exemplare gab sie an ihr Tochterunternehmen RBH weiter, oder veräußerte sie an private Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) wie beispielsweise Hectorrail. 2025 existierten noch mehr als 50 Loks, die meisten davon betriebsfähig.
Bestellinformationen
Art.Nr. Beschreibung Liefertermin
Neuheit 31035 E-Lok, H0, BR 151, 151 070 DB, Chromoxidgrün, Ep IV, Vorbildzustand um 1988, LokSound, Pantograph, DC/AC Q4/25
Neuheit 31036 E-Lok, H0, BR 151, 151 088 DB, Ozeanblau/beige, Ep IV, Vorbildzustand um 1988, LokSound, Pantograph, DC/AC Q4/25
Neuheit 31037 E-Lok, H0, BR 151, 151 087 DB, Verkehrsrot, Ep V, Vorbildzustand um 2003, LokSound, Pantograph, DC/AC Q4/25
Neuheit 31038 E-Lok, H0, BR 151, 162004 Hectorrail, Grau/orange, Ep VI, Vorbildzustand um 2020, LokSound, Pantograph, DC/AC
36553 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 741-8, NL-RN Ep. VI, Container CAIU 246723 + CSLU 115336, DC
Der als TWIN I bezeichnete Gelenkwagen war die Antwort des Waggonvermieters AAE auf die Frage nach größtmöglicher Flexibilität im kombinierten Ladungsverkehr. Die 34 m langen Wagen können 40-und 20-Fuß-Container, aber auch kranbare Sattelauflieger aufnehmen. Durch die besonders tief gezogenen Wannen eignen sich die Sechsachser im Gegensatz zu den Vorgängerbauarten sogar für die Beladung mit modernen Megatrailern.
Zur Fixierung der Sattelauflieger weisen die Wagen an den Enden Stützböcke auf. Diese verbleiben am Wagen, auch wenn die nächste Tour mit Containern stattfindet. Die Stützbalken für den Containertransport sind ebenfalls stets an Bord und lagern bei Nicht-Gebrauch oberhalb des mittleren Drehgestells.
Im Vergleich mit den scheibengebremsten Versionen weist der klotzgebremste Wagen eine um drei Tonnen höhere Zuladung auf.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt leer 120, beladen unabhängig von den Streckenklassen 100 km/h. Die Wagen kommen auch gemischt mit anderen Bauarten des Kombinierten Ladungsverkehrs zum Einsatz.
Die Türen der Container lassen sich öffnen und geben den Blick auf den detaillierten Innenraum frei.
Weitgehende Metallbauweise
Typ erstmals mit klotzgebremsten Y25-Drehgestellen
Bügelkupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
Zahlreiche separat angesetzte Teile
Umfangreiche mehrfarbige Bedruckung
Feinst detaillierte Container mit zu öffnenden Türen und Innendetaillierung
Länge 391 mm
Passende AC-Radsätze: ESU 41201
36540 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 173-2, NL-AAEC Ep. VI, Container CAIU 881834 + CAIU 872760, DC
36541 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 176-5, NL-AAEC Ep. VI, Container MEDU 800650 + MEDU 800668, DC
36542 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 181-5, NL-AAEC Ep. VI, Container ONEU 000001 + ONEU 000087, DC
36543 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 203-7, NL-AAEC Ep. VI, Container OOLU 818584 + OOLU 977307, DC
36544 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 232-6, NL-AAEC Ep. VI, Container APHU 689909 + APHU 690465, DC
36545 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 174-0, NL-AAEC Ep. VI, Container CMAU 554986 + MEDU 183613, DC
36546 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 175-7, NL-AAEC Ep. VI, Container CBHU 800007 + CSLU 112507, DC
36547 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 179-9, NL-AAEC Ep. VI, Container TKRU 408408 + MRKU 722908, DC
36548 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 735-0, NL-RN Ep. VI, Container CCLU 708767 + CAIU 246696, DC
36549 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 740-0, NL-RN Ep. VI, Container CMAU 572323 + MRKU 736806, DC
36550 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 761-6, NL-RN Ep. VI, Container CCLU 708800 + MEDU 189926, DC
Neuheit 36551 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 37 84 499 3 309-2, NL-AAEC Ep. VI, Container CBHU 800608 + CMAU 216218, DC
Neuheit 36552 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 736-8, NL-RN Ep. VI, Container TKRU 408456 + OOLU 287222, DC
Neuheit 36553 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 741-8, NL-RN Ep. VI, Container CAIU 246723 + CSLU 115336, DC
Neuheit 36554 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 768-1, NL-RN Ep. VI, Container OOLU 288506 + CBHU 342881, DC
Neuheit 36555 Taschenwagen, H0, Sdggmrs, 31 84 495 5 780-6, NL-RN Ep. VI, Container CMAU 217007 + CBHU 351060, DC