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\pard\cf1\f0\fs24\lang1031 Epoche 6 Spur N 1:160 Dieseltriebwagen BR 628.4/928.4 DB AG Ep 6\par
Dieseltriebzug, 2-teilig, Farbschema \f1\'84Sylt Shuttle plus\ldblquote , Baureihe 628.4/928.4 der DB AG, Betriebs-Nrn. 628 502 und 928 502, L\f0\'fcP 290 mm.\par
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Baureihe 628.4/928.4\par
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Der VT 628.4 (bzw. BR 628.4) ist ein zweiteiliger Dieseltriebzug der DB bzw. DB AG, welcher aus je einem Motorwagen (BR 628) und einem Steuerwagen (BR 928) besteht. In den letzten Jahren werden auch h\'e4ufiger zweiteilige Einheiten aus Motorwagen zusammengesetzt, die dann als \f1\'84Powerpack\ldblquote bezeichnet werden und so universeller eingesetzt werden k\f0\'f6nnen, besonders auf anspruchsvollen und steigungsreichen Strecken.\par
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Eingesetzt werden diese Triebz\'fcge deutschlandweit im Nahverkehr auf Nebenbahnen und untergeordneten Hauptbahnen. Sie wurden in verschiedenen Bauserien von 1975 (anf\'e4nglich zusammen mit der einteiligen Variante der Baureihe 627) bis in die 90er-Jahre gebaut, gelten als Nachfolger der Schienenbusse und werden wie diese auch h\'e4ufig als \f1\'84Nebenbahnretter\ldblquote bezeichnet. Aufgrund ihrer hohen St\f0\'fcckzahl bildeten die Fahrzeuge trotz zahlreicher modernerer Nachfolgetypen sehr lange das R\'fcckgrat des deutschen Nahverkehrs auf nicht elektrifizierten Strecken und sind z.T. auch heute noch dort anzutreffen \f1\endash auch wenn sie nun immer mehr auf dem R\f0\'fcckzug sind und neueren Fahrzeugen Platz machen m\'fcssen.\par
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Unser Modell stellt die letzte, \f1\'84verbesserte\ldblquote Bauserie dar, also die insgesamt 309 zwischen 1992 und 1996 gebauten Triebz\f0\'fcge des VT 628.4/928.4, der im Unterschied zu seinem Vorg\'e4nger, dem VT 628.2, einen um 50 cm l\'e4ngeren Wagenkasten aufweist, da die hintere Einstiegst\'fcr im Gegensatz zur einteiligen Version seines Vorg\'e4ngers als Doppelt\'fcr ausgef\'fchrt ist. Au\'dferdem wurde die vordere Einstiegst\'fcr ohne unteres Fenster ausgef\'fchrt, welches beim Vorg\'e4nger noch vorhanden war. Weitere \'e4u\'dferlich sichtbare Unterschiede sind die nun positiven statt negativen Zugzielanzeigen sowie der frontseitige gro\'dfe Schneer\'e4umer, der beim Vorg\'e4nger noch nicht vorhanden ist.\par
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Unser Vorbild, der eigens fu\u776?r diesen Zweck modernisierte und mit neuer Lackierung versehene 628 502/928 502 mit dem Beinamen \f1\'84Keitum\ldblquote und der Zugzielanzeige \'84Westerland (Sylt)\ldblquote verkehrt seit 2015 als \'84Sylt Shuttle plus\ldblquote . Diese Zu\f0\u776?ge werden in Niebu\u776?ll an die Autozu\u776?ge des 39 km langen Sylt-Verkehrs zwischen Sylt und dem Festland an- (bzw. ab-) gekuppelt und dann als eigenst\'e4ndiger Zug Richtung Husum und teilweise auch nach Hamburg durchgebunden. Die Zu\u776?ge bieten Platz fu\u776?r Fahrr\'e4der und bis zu 140 Fahrg\'e4ste, sind mit einem 1.-Klasse-Abteil versehen und verkehren u\u776?berwiegend halbstu\u776?ndlich.\par
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Highlights:\par
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Stromaufnahme von allen 16 R\'e4dern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 R\'e4der der f\'fchrenden Einheit f\'fcr Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten)\par
Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar\par
Antrieb auf 4 R\'e4der, 2 Haftreifen\par
Ab 15 Jahre. \cf0 WEEE-Nr. DE 74846924 \cf1\par
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Epoche 5 Spur N Diesel-Rangierlokomotive, BGR 332 021-5, DB, orientrot.
Digital ohne Sound. Der Decoder ist fest verbaut, bitte Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme lesen.
Epoche 4 Spur N Diesel-Rangierlokomotive, BR 332 008-2, DB, altrot.
Digital ohne Sound. Der Decoder ist fest verbaut, bitte Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme lesen.
Epoche 5 Spur N / 1:87 Dieseltriebzug, 2-teilig, minttürkis/lichtgrau, Baureihe 628.4/928.4 der DB AG, Betriebs-Nrn. 628 443-4 und 928 443-2, LüP 290 mm.
Baureihe 628.4/928.4
Der VT 628.4 (bzw. BR 628.4) ist ein zweiteiliger Dieseltriebzug der DB bzw. DB AG, welcher aus je einem Motorwagen (BR 628) und einem Steuerwagen (BR 928) besteht. In den letzten Jahren werden auch häufiger zweiteilige Einheiten aus Motorwagen zusammengesetzt, die dann als „Powerpack“ bezeichnet werden und so universeller eingesetzt werden können, besonders auf anspruchsvollen und steigungsreichen Strecken.
Eingesetzt werden diese Triebzüge deutschlandweit im Nahverkehr auf Nebenbahnen und untergeordneten Hauptbahnen. Sie wurden in verschiedenen Bauserien von 1975 (anfänglich zusammen mit der einteiligen Variante der Baureihe 627) bis in die 90er-Jahre gebaut, gelten als Nachfolger der Schienenbusse und werden wie diese auch häufig als „Nebenbahnretter“ bezeichnet. Aufgrund ihrer hohen Stückzahl bildeten die Fahrzeuge trotz zahlreicher modernerer Nachfolgetypen sehr lange das Rückgrat des deutschen Nahverkehrs auf nicht elektrifizierten Strecken und sind z.T. auch heute noch dort anzutreffen – auch wenn sie nun immer mehr auf dem Rückzug sind und neueren Fahrzeugen Platz machen müssen.
Unser Modell stellt die letzte, „verbesserte“ Bauserie dar, also die insgesamt 309 zwischen 1992 und 1996 gebauten Triebzüge des VT 628.4/928.4, der im Unterschied zu seinem Vorgänger, dem VT 628.2, einen um 50 cm längeren Wagenkasten aufweist, da die hintere Einstiegstür im Gegensatz zur einteiligen Version seines Vorgängers als Doppeltür ausgeführt ist. Außerdem wurde die vordere Einstiegstür ohne unteres Fenster ausgeführt, welches beim Vorgänger noch vorhanden war. Weitere äußerlich sichtbare Unterschiede sind die nun positiven statt negativen Zugzielanzeigen sowie der frontseitige große Schneeräumer, der beim Vorgänger noch nicht vorhanden ist.
Unser Vorbild 628 443-4/928 443-2 (Betriebszustand 1994) mit der Zugzielanzeige „Heidelberg“ wurde im März 1994 noch mit dem älteren DB-Logo ausgeliefert, war zunächst in Gießen stationiert und fuhr u. a. als RB 7932 auf einem Teilstück der Neckartalbahn (von Heidelberg über Eberbach und Mosbach nach Bad Friedrichshall), nämlich dem ca. 18 km langen Streckenabschnitt Heidelberg – Neckargemünd, der 1862 als Bestandteil der Badischen Odenwaldbahn entstand (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 705).
Highlights:
Stromaufnahme von allen 16 Rädern, im Analogbetrieb schaltbar auf 8 Räder der führenden Einheit für Stopp-Funktion vor Signalen (in stromlosen Abschnitten)
Beleuchtete Zuglaufschilder, mit Innenbeleuchtung schaltbar
• Antrieb auf 4 Räder, 2 Haftreifen
Ab 15 Jahre. WEEE-Nr. DE 74846924
Epoche 5 Spur N Diesel-Rangierlokomotive, 332 013-2, DB, rot.
Digital ohne Sound. Der Decoder ist fest verbaut, bitte Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme lesen.
Epoche 3 Spur H0 / 1:87 Tenderlokomotive, Baureihe 84 der DR, Betriebs-Nr. 84 002, LüP 179 mm.
AC für Märklin digital und analog.
Baureihe 84
Für die auf Normalspur umgestellte Strecke Heidenau-Altenberg (Müglitztalbahn) waren neue Lokomotiven erforderlich, die die engen Radien und die starken Steigungen bewältigen konnten. Als Probeloks lieferten zum Jahreswechsel 1935/1936 die beiden Firmen Schwartzkopff in Berlin die 84 001 und 84 002 sowie Orenstein und Koppel die 84 003 und 84 004. Erstere waren 3-Zylinder-Maschinen mit den speziellen Schwartzkopff-Lenkgestellen. Sie bewährten sich im Gegensatz zu den beiden O & K-Loks, die ein 2-Zylinder-Triebwerk und Luttermöller- Endachsen besaßen, sehr gut, so dass nach der Erprobungsphase acht weitere Loks bei Schwartzkopff bestellt wurden.
Die Serienloks 84 005 bis 84 012 wurden auf Basis der 84 001 gebaut. 84 009 unterschied sich allerdings von den anderen Loks durch ein geändertes Führerhausdach und eine nun geschlossene Frontschürze unterhalb der Rauchkammertür. Zu Beginn ihrer Laufbahn waren alle 84er im Bw Dresden-Altstadt beheimatet. Bedauerlicherweise wurde keine der schönen Maschinen erhalten, als letzte wurde 84 008 Ende der 60er-Jahre ausgemustert und verschrottet.
Highlights:
Fahrgestell und Gestänge aus Metalldruckguss
Vorbereitet zum Einbau eines Rauchgenerators
• Geänderter Kohlekasten-Aufbau
Ab 15 Jahre. WEEE-Nr. DE 74846924
Epoche 5 Spur H0 / 1:87 Mittelwagen der Baureihe 914 der DB AG, minttürkis / lichtgrau, Betriebszustand 1999, Betriebs-Nr. 914 034-4, LüK 301 mm.
Zur Ergänzung von L133152/L133157. LED-Innenbeleuchtung abschaltbar über L133152/L133157.
Baureihe 614
1971 ließ die DB zwei Prototypen der Baureihe 614 entwickeln. Diese speziell für den Bezirks- und Regionalverkehr konzipierten Dieseltriebzüge – eine Weiterentwicklung der Baureihe 624/634 – bekamen einen nach oben etwas verjüngten Wagenkasten, weil eine so genannte „gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (GSt)“ eingebaut werden sollte. Dies gab dem Triebzug seine typische Form. Da die GSt aber letztlich nichts brachte, wurde bei den zwischen 1973 und 1977 gelieferten 40 Serienfahrzeugen darauf verzichtet – die Gehäuseform jedoch blieb.
MAN fertigte für 25 Einheiten die Mittelwagen, während die Waggonfabrik Uerdingen die mit je einem 330-kW- oder später 367-kW-Motor ausgerüsteten Triebwagen dazu herstellte. Die letzten 15 Garnituren (ab 1975) wurden dann komplett bei MAN gefertigt. Zwar waren die Triebzüge als 3-teilige Einheiten konzipiert (204 Plätze in der zweiten und 2 x 12 Plätze in der ersten Klasse), sie wurden aber mehrfachtraktionsfähig ausgeführt und – gerade in der Anfangszeit – gelegentlich auch 4-teilig mit einem zusätzlichen Mittelwagen gefahren. Eine Mehrfachtraktion hingegen war eher eine Seltenheit, in späteren Jahren gab es fast gar keine mehr.
Die ersten 25 Einheiten wurden dem Bw Nürnberg zugeteilt, von wo aus die Triebzüge auf allen nicht elektrifizierten Strecken Frankens und der Oberpfalz eingesetzt wurden. Typische Farbgebung war damals die „Pop“-Lackierung Blutorange / Kieselgrau. Die letzten 15 Züge – mittlerweile allerdings in der Farbgebung Ozeanblau / Elfenbein – wurden im Bw Braunschweig stationiert, von wo aus sie auf den Strecken z.B. nach Paderborn, Göttingen, Münster oder Bielefeld eingesetzt wurden. Auch auf der Heidebahn von Buchholz über Soltau nach Hannover konnte man sie am Ende Ihrer Einsatzzeit beobachten.
Die meisten Fahrzeuge wurden später in Minttürkis / Lichtgrau lackiert und am Ende fast ausschließlich in Verkehrsrot. Im Zuge einer Teilmodernisierung erhielten etliche Einheiten einen stärkeren (448 kW) Motor. Fast alle der von der DB AG zuletzt in Nürnberg und Braunschweig stationierten Fahrzeuge wurden am Ende noch einmal modernisiert, z.B. fiel das Gepäckabteil weg, die Fenster wurden gegen andere ersetzt und ein Fenster kam hinzu. Selbstverständlich wurden diese gehäusespezifischen Änderungen auch bei den LILIPUT-Modellen berücksichtigt!
Am 15. Februar 2011 – nach einer Einsatzzeit der Baureihe von genau 40 Jahren – wurde die letzte betriebsfähige Einheit, die seit ihrer Ablieferung 1973 in Nürnberg stationiert war und sogar noch die „Pop“-Lackierung besaß (614 005/006 und 914 003), dem DB-Museum in Nürnberg überstellt. Sie steht nun für Sonderfahrten zur Verfügung.
Highlights:
• Für den Betrieb auf Wechselstrom-Gleisen liegen Austausch-Radsätze nach NEM 340 bei
Ab 15 Jahre. WEEE-Nr. DE 74846924
Epoche 5 Spur N Diesel-Rangierlokomotive, BR 332 025-6, DB, ozeanblau.
Digital ohne Sound. Der Decoder ist fest verbaut, bitte Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme lesen.
Epoche 5 Spur H0 / 1:87 Dieseltriebwagen BR 614/914 DB Ep 5
BR 614/914 mintt./lichtgr. 3-tlg. für Märklin WS digital
Stromsystem 3-Leiter Wechselstrom digital
Modell:
• Beide Enddrehgestelle angetrieben (2 Motoren)
• Fahrgestell aus Metalldruckguss
• Vorbereitet für den Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher
Baureihe 614
1971 ließ die DB zwei Prototypen der Baureihe 614 entwickeln. Diese speziell für den Bezirks- und Regionalverkehr konzipierten Dieseltriebzüge – eine Weiterentwicklung der Baureihe 624/634 – bekamen einen nach oben etwas verjüngten Wagenkasten, weil eine so genannte „gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (GSt)“ eingebaut werden sollte. Dies gab dem Triebzug seine typische Form. Da die GSt aber letztlich nichts brachte, wurde bei den zwischen 1973 und 1977 gelieferten 40 Serienfahrzeugen darauf verzichtet – die Gehäuseform jedoch blieb.
MAN fertigte für 25 Einheiten die Mittelwagen, während die Waggonfabrik Uerdingen die mit je einem 330-kW- oder später 367-kW-Motor ausgerüsteten Triebwagen dazu herstellte. Die letzten 15 Garnituren (ab 1975) wurden dann komplett bei MAN gefertigt. Zwar waren die Triebzüge als 3-teilige Einheiten konzipiert (204 Plätze in der zweiten und 2 x 12 Plätze in der ersten Klasse), sie wurden aber mehrfachtraktionsfähig ausgeführt und – gerade in der Anfangszeit – gelegentlich auch 4-teilig mit einem zusätzlichen Mittelwagen gefahren. Eine Mehrfachtraktion hingegen war eher eine Seltenheit, in späteren Jahren gab es fast gar keine mehr.
Die ersten 25 Einheiten wurden dem Bw Nürnberg zugeteilt, von wo aus die Triebzüge auf allen nicht elektrifizierten Strecken Frankens und der Oberpfalz eingesetzt wurden. Typische Farbgebung war damals die „Pop“-Lackierung Blutorange / Kieselgrau. Die letzten 15 Züge – mittlerweile allerdings in der Farbgebung Ozeanblau / Elfenbein – wurden im Bw Braunschweig stationiert, von wo aus sie auf den Strecken z.B. nach Paderborn, Göttingen, Münster oder Bielefeld eingesetzt wurden. Auch auf der Heidebahn von Buchholz über Soltau nach Hannover konnte man sie am Ende Ihrer Einsatzzeit beobachten.
Die meisten Fahrzeuge wurden später in Minttürkis / Lichtgrau lackiert und am Ende fast ausschließlich in Verkehrsrot. Im Zuge einer Teilmodernisierung erhielten etliche Einheiten einen stärkeren (448 kW) Motor. Fast alle der von der DB AG zuletzt in Nürnberg und Braunschweig stationierten Fahrzeuge wurden am Ende noch einmal modernisiert, z.B. fiel das Gepäckabteil weg, die Fenster wurden gegen andere ersetzt und ein Fenster kam hinzu. Selbstverständlich wurden diese gehäusespezifischen Änderungen auch bei den LILIPUT-Modellen berücksichtigt!
Am 15. Februar 2011 – nach einer Einsatzzeit der Baureihe von genau 40 Jahren – wurde die letzte betriebsfähige Einheit, die seit ihrer Ablieferung 1973 in Nürnberg stationiert war und sogar noch die „Pop“-Lackierung besaß (614 005/006 und 914 003), dem DB-Museum in Nürnberg überstellt. Sie steht nun für Sonderfahrten zur Verfügung.
Ab 15 Jahre. WEEE-Nr. DE 74846924
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